Mandel-Bratlinge {weizenfrei}

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Bratlinge sind gebratene oder frittierte Klößchen oder Frikadellen. Die Basis für die vegetarischen Frikadellen bilden z.B. Hirse, Quinoa, Linsen, Kichererbsen oder geschroteter Dinkel. Kombiniert mit Gemüse, Kernen oder Nüssen sowie Kräutern und Gewürzen ergeben sich unglaublich viele Variationen. So finden sich für jeden Geschmack Bratlinge. Und das Beste sie schmecken sowohl warm beim Mittagessen als auch Kalt zum Salat oder auf dem Sandwich.

In der Vollwertküche sind die vegane oder vegetarischen Bratlinge ein Fleischersatz und kommen immer dann zum Einsatz, wenn eigentlich Fleisch auf dem Teller liegen soll. Schon als Kind gab es bei uns häufig Bratlinge in den unterschiedlichsten Variatioen, da meine Mutter vollwertig gekocht hat. Ich liebe Bratlinge, zumal unzählige Variationsmöglichkeiten gibt. Eins meiner Lieblingsrezepte sind die Mandel-Blinis.

Im Orginal-Rezept von meiner Mutter werden die Bratlinge noch mit einem Ei gebunden. Ich habe aber festgestellt, das sich die Bratlinge auch ohne Ei problemlos zubereiten lassen. So sind diese tollen Mandel-Blinis nicht nur vegetarisch sondern auch vegan :-).

Variationen:

Kokosöl: Anstelle von Kokosöl kannst Du auch Butter oder vegane Margarine verwenden. Das klappt genauso gut. Allerdings finde ich die Kombination aus Mandeln und Kokos sehr schmackhaft.

Dinkelschrot: Wer kein Schrot zu Hause hat, der kann auch Flocken oder Vollkornmehl nehmen. Dann muss evtl. die Wassermenge für die Bratlinge etwas angepasst werden.

Zutaten:

  • 100 g gehobelte Mandeln
  • 50 g Kokosöl
  • 100 g Dinkelschrot
  • 250 ml Gemüsebrühe

Zubereitung:

Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne anrösten.

Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Das Mehl hinzugeben und unter Rühren leicht bräunen. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und kräftig umrühren. Den Teig solange köcheln lassen, bis dieser bindet. Anschließend die Mandeln unterheben. Wenn der Teig fest genug ist, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Mit nassen Händen 12 kleine Küchlein formen und in einer Pfanne mit etwas Fett von beiden Seiten braten.

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